Presseberichte zur aktuellen Saison 2002/2003 |
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Trotz Punkteteilung noch Platzverbesserung - Weilheimerinnen trennen sich von Gaißach 15:15 Eine Punkteteilung gegen den SC Gaißach brachte den Weilheimer Handball-Damen zum Saisonschluss noch eine kleine Platzverbesserung in der Bezirksliga. Mit dem 15:15 (10:8) Unentschieden zogen sie noch am Landkreisrivalen BSC Oberhausen auf Platz fünf vorbei. Das Ergebnis war spielgerecht, meinte Weilheims scheidender Betreuer Gerhard Becker hinterher. Seine Schützlinge erarbeiteten sich in der ersten Hälfte Vorteile und führten zwischendurch mehrmals mit zwei Toren. In der zweiten Halbzeit kamen die Gäste aber langsam besser in Spiel. Gleich nach Wiederanpfiff lief es bei den Weilheimerinnen noch gut. Im Angriff wurde weiter konzentriert gespielt und so wuchs der Abstand sogar auf drei Treffer an. Dann aber nahmen die Gaißacher Damen Andres Schrott in kurze Deckung. Damit sind wir nicht zurecht gekommen, so Becker. Die Weilheimer Abwehr, die das ganze Spiel über Probleme mit der gegnerischen Kreisläuferin hatte, stand zwar weiterhin ordentlich. Das fortwährende Näherrücken der Gaißacher Damen konnte sie aber auch nicht verhindern. Fünf Minuten vor dem Ende war zum ersten Mal der Gleichstand hergestellt und nachdem Andrea Schrott kurz vor Abpfiff noch die Siegchance vergab, blieb es auch dabei. Weilheims Torschützinnen: Schrott (5), Hartl (5/2), Schuster (2), Pudil, Schweigart (1) |
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Torhunger zum Saisonende - Weilheimerinnen gewinnen klar in Sonthofen Zum Saisonende entwickeln Weilheims Handball-Damen noch einen richtigen Torhunger. Dem höchsten Heimerfolg in der vergangenen Woche ließen sie nun in der vorletzten Partie beim TSV Sonthofen mit 27:16 (11:7) den höchsten Auswärtssieg folgen. Sonthofen wurde vom Schiedsrichter aber ganz schön verpfiffen, räumte Weilheims Betreuer Gerhard Becker jedoch ein. Die Anfangsphase verschliefen die Weilheimerinnen aber erst einmal total. In der Abwehr haben wir keine Einstellung gefunden und im Angriff fehlte jeglicher Druck, bemängelte Becker. Die Konsequenz war ein 1:5 (10.) Rückstand. Zusammen mit den immer absonderlicher werdenden Schiedsrichterentscheidung gegen die Gastgeberinnen fanden aber auch die Weilheimer Damen langsam ins Spiel. Das Umschalten von Defensive auf Offensive klappte immer besser. Und dann haben sie auch endlich einfache Tore gemacht, berichtete Becker. Aus dem vier Tore Abstand zu den Sonthofenerinnen wurde so ein gleich großer Vorsprung zum Seitenwechsel. In der zweiten Hälfte ging es im gleichen Stil weiter. Während die Gastgeberinnen mit dem Unparteiischen haderten, der reihenweise Schrittfehler abpfiff und Tore nicht anerkannte, setzten sich die Weilheimerinnen immer weiter ab. Großen Anteil daran hatte Andrea Schrott, die aus dem Rückraum ihre Möglichkeiten konsequent im Kasten der Allgäuer Damen unterbrachte. Bereits zur Mitte der zweiten Halbzeit war der Vorsprung der Gäste auf neun Treffer angewachsen und so blieb es bis zum Schlusspfiff. Weilheims Torschützinnen: Schrott 11(1), Schweigart 5, Hartl 5(5), Pudil 2, Scholz 2(2), Schuster, Thiele 1 |
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Zwei Punkte für das Trauerspiel - Weilheimer Damen passen sich schwachen Schlusslicht Eichenau an Zwei Punkte mit einem 12:6 (4:2) Erfolg auf der Habenseite verbucht. Damit ist das Positive des Auftritts der Weilheimer Handball-Damen beim immer noch punktelosen Bezirksligaschlusslicht Eichenauer SV auch schon gesagt. Wir haben uns einem extrem schlechten Gegner sehr gut angepasst, übte TSV-Torhüterin Rena Büsch hinterher Selbstkritik. Wobei die Abwehr einen durchaus ordentlichen Eindruck hinterließ, denn die Gastgeberinnen kamen fast ausschließlich durch vier erfolgreiche Strafwürfe zu Treffern. Den wenigen Zuschauern wurde vor allem in der ersten Halbzeit handballerische Schmalkost in der Offensive geboten. Ganze sechs Treffer gelangen beiden Teams in 30 Minuten. Zu Beginn der zweiten Hälfte kam sogar noch Spannung auf, als die Gastgeberinnen plötzlich zum 5:4 anschlossen. Anschließend sind wir dann mühsam wieder weggezogen, beschrieb Büsch die restliche Spielzeit. Richtig Freude kam aber erst beim Schlusspfiff auf, da dieser dem Trauerspiel ein Ende setzte. Weilheims Torschützinnen: Schrott 5, Endres 4 (3), Pudil 1, Hartl 1(1), Scholz 1 (1) |
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Erst gut dann schlecht -Starke erste Hälfte sichert Weilheimer Erfolg über Biessenhofen Den Weilheimer Damen fehlt weiterhin die Konstanz über das gesamte Spiel eine ordentliche Leistung abzuliefern. Gegen Verfolger Biessenhofen lief es 40 Minuten lang gut. Die Schlussphase war aber jenseits von Gut und Böse und die Angriffe waren fast nicht mehr mit anzusehen, grummelte Betreuer Gerhard Becker. Letztlich brachten die Weilheimerinnen dennoch einen komfortablen 15:11 (10:5) Erfolg über die Zeit. Das lag vor allem an der starken ersten Hälfte und der weitgehend stabilen Abwehr. Vor der Pause kamen die Weilheimerinnen mit den Allgäuer Angreiferinnen in der Defensive gut zurecht. Nur fünf Gegentreffer mussten sie einstecken. Dazu lief der Ball im Spiel nach vorne gut durch die eigenen Reihen und auch die Chancen wurden konsequent genutzt. Beim Stand von 13:7 für die Gastgeberinnen, war es dann plötzlich aus, berichtete Becker. Die Nachlässigkeiten und Leichtsinnsfehler häuften sich und die Biessenhofener Damen kamen Tor für Tor näher. Beim 13:11 kamen schon die Erinnerungen an das ähnlich verlaufene Spiel gegen Oberhausen auf, das am Ende trotz großen Vorsprungs noch verloren wurde. Doch diesmal rissen sich die Weilheimerinnen in den Schlussminuten noch mal zusammen und machten den Sieg mit zwei weiteren Treffern perfekt. Weilheims Torschützinnen: Schrott 6, Endres 3(2), Hartl , Pudil je 2, Schuster, Scholz je 1 |
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Zum Unentschieden gekämpft - Weilheimerinnen ringen Tabellenzweiten ein 21:21 ab Mit einem Teilerfolg kehrten Weilheims Damen vom Gastspiel beim Bezirksligazweiten TSV Partenkirchen zurück. Ihren großen Kampfgeist hatten es die ersatzgeschwächten Weilheimer zu verdanken, dass es am Ende zu einem 21:21 (13:13) reichte. Zunächst mussten die Gäste, bei denen bereits Janina Endres wegen einer Trainingsverletzung fehlte, eine weitere personelle Hiobsbotschaft verdauen. Gleich im ersten Angriff erlitt Sabina Konstantin eine Verletzung am Auge und musste ins Krankenhaus. Mit nur noch einer Auswechselspielerin gestalteten die Weilheimerinnen die Partie trotzdem ausgeglichen. Zehn Minuten vor der Pause setzten sich dann aber die Partenkirchner Damen mit drei Toren ab. Bis zum Seitenwechsel schafften die Gäste jedoch wieder den Gleichstand. Den Schwung nahmen die Weilheimer Damen auch mit in die zweite Hälfte. Mit einigen schön herausgespielten Toren übernahmen sie sogar mit 17:15 die Führung. Durch einige leichte Ballverluste im Angriff war dieser Vorsprung aber schnell wieder dahin. Fünf Minuten vor dem Ende sah es dann nach einer Niederlage aus, denn die Partenkirchnerinnen lagen mit zwei Toren in Front. In der Schlussphase mobilisierten die Weilheimer Damen aber noch mal alle Kräfte und schafften so den verdienten Ausgleich. Weilheims Torschützinnen: Schrott 8, Schuster, Pudil 4, Hartl 3(3), Schweigart, Scholz 1 |
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Zehnminütiger Durchhänger verhindert Favoritensturz - Weilheimerinnen unterliegen trotz guter Leistung dem Tabellenführer mit 15:18 Eine gute Leistung zeigten Weilheims Damen gegen den Bezirksligaersten TSV Marktoberdorf. Letztlich reichte es aber nicht zu Punkten, denn die Gastgeberinnen leisteten sich in der zweiten Hälfte einen zehnminütigen Durchhänger und dieser war vorentscheidend für die 15:18 (7:6) Niederlage. Ohne diese Schwächephase wäre ein Unentschieden drin und auch verdient gewesen, meinte Weilheims Coach Gerhard Becker hinterher enttäuscht. Gegen die junge und vor allem sehr schnelle Truppe hielten seine Schützlinge gut mit. Wir mussten aber ganz schön pumpen, bekannte Becker angesichts des hohen Tempos, das die Gäste über 60 Minuten vorlegten. In der absolute ausgeglichenen ersten Hälfte lagen beide Teams ständig gleich auf. So blieb es auch zu Beginn der zweiten Halbzeit. Dann allerdings nutzten die Allgäuerinnen eine vierminütige Unterzahl der Gastgeberinnnen für einen kleinen Vorsprung. Bei den Weilheimerinnen lief daraufhin im Angriff für geraume Zeit nichts mehr zusammen. Bis auf 9:15 setzten sich da die wieselflinken Gäste vorentscheidend ab. Die Gastgeberinnen gaben sich anschließend aber noch nicht geschlagen und kämpften sich mit vier Treffern in Folge wieder auf zwei Tore heran. Da haben wir richtig gut gespielt, lobte Becker seine Damen. Dann lief den Weilheimerinnen, denen zudem auch die Kräfte schwanden, aber die Zeit davon. Weilheims Torschützinnen: Schweigart 4, Schrott 4(2), Pudil 2, Schuster, Endres, Thiele, Scholz, Konstantin 1 |
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Aufholjagd bringt einen Punkt - Erneut Unentschieden im spannenden Derby zwischen Oberhausen und Weilheim Das Endergebnis war fast das gleiche wie beim Hinspiel zu Saisonbeginn. Doch die Kräfteverhältnisse waren diesmal zwischen den Handballdamen aus Oberhausen und Weilheim genau umgekehrt. In der ersten Partie die 19:19 endete dominierten die Oberhausenerinnen. Beim Start in die Rückrunde lagen die Vorteile klar bei den Weilheimerinnen. Aber auch sie brachten keinen Sieg ins Ziel. So endete auch das zweite Lokalderby mit einer Punkteteilung. Durch ein 18:18 (8:12) treten beide Teams in der Bezirksliga auf der Stelle. Wir waren 40 Minuten gut und dann ging nichts mehr, fasste Weilheims Betreuer Gerhard Becker den Auftritt seiner Schützlinge zusammen. Gegen ersatzgeschwächte BSC Damen lieferten die Gäste zunächst eine der besten Vorstellungen in dieser Saison ab. Die defensiv ausgerichtete Weilheimer Abwehr hatte den Gastgeberinnen zunächst gut im Griff. Dazu nutzten die TSV-Damen immer wieder die Nachlässigkeiten in der Oberhausener Hintermannschaft. Aus einer vier Tore Führung zur Halbzeit wurde so in der zweiten Hälfte sogar ein sechs Tore Vorsprung. Doch dann ging es mit den Weilheimerinnen steil bergab. Die BSC Damen fanden ihren Kampfgeist und ihre Treffsicherheit wieder. Angetrieben von Elke Brückl und Andrea Daisenberger setzten die Gastgeberinnen zur Aufholjagd an. Nachdem im Weilheimer Angriff für über zehn Minute totale Flaute herrschte kamen die Oberhausenerinnen immer näher. Zwei Minuten vor dem Ende war schließlich der Gleichstand geschafft. Praktisch mit der Sirene hatten die Gäste aber noch die Siegeschance. Birgit Schuster traf auch ins Tor. Nur wurde der Treffer wegen der abgelaufenen Spielzeit vom Schiedsrichter nicht mehr anerkannt. Weilheim Torschützinnen: Schrott 6, Scholz 5, Hartl 4, Schweigart 2, Schuster 1 |
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Ausfälle und Fehlschüsse - Weilheimerinnen kassieren in Gaißach 11:18 Niederlage Ohne Trainer und ohne ihre Torschützin vom Dienst Andrea Schrott waren Weilheims Damen beim SC Gaißach chancenlos. Beim Duell der Tabellennachbarn mussten die Weilheimerinnen dem Team aus dem Isartal klar mit 11:18 (6:8) den Vortritt überlassen. In der ersten Hälfte hielten die Gäste noch ganz ordentlich mit. Obwohl sie die Anfangsphase verschliefen und mit 2:7 ins Hintertreffen gerieten, verkürzten sie den Abstand bis zur Pause auf nur noch zwei Treffer. Aus der erhofften Aufholjagd im zweiten Durchgang wurde es dann aber nichts. Fast zehn Minuten blieben die Weilheimerinnen ohne Torerfolg. In der Abwehr bekamen die TSV-Damen dagegen weiterhin die beiden Rückraumspielerinnen auf den Halbpositionen nicht in den Griff. Der Vorsprung der Gaißacher Damen wuchs so stetig an. Erst in der Schlussphase zielten die Weilheimerinnen wieder besser. Mehr als eine kleine Ergebniskorrektur war aber nicht mehr drin. Weilheims Torschützinnen: Schuster 3, Endres 3(1), Schweigart 2, Thiele, Konstantin, Scholz 1 |
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Müheloser vierter Sieg in Folge - Weilheimerinnen besiegen punktelose Sonthofenerinnen mit 24:17 Keinerlei Probleme machen Weilheims Damen die Teams aus dem Tabellenkeller der Bezirksliga. Wie schon eine Woche zuvor gegen die punktelosen Eichenauerinnen setzten sich die TSV-Handballerinnen auch gegen den Vorletzten TSV Sonthofen mühelos durch. Durch den 24:17 (13:9) Erfolg gelang den Weilheimerinnen der vierte Sieg in Folge. Die Vorentscheidung zugunsten der Gastgeberinnen fiel bereits zum Ende der ersten Hälfte. Die Weilheimer Damen vergrößerten da ihren Vorsprung von einem Tor auf vier. In der Anfangsphase hielten die Allgäuerinnen noch gut mit. Wir sind da mit der halbrechten Rückraumspielerin nicht zurecht gekommen, monierte Weilheims Betreuer Gerhard Becker. Erst als sich die Weilheimer Defensive auf die Allgäuerin besser eingestellt hatte bekamen sie die Gäste in den Griff. Die Abwehr stand danach einigermaßen sicher, befand Becker. In der zweiten Hälfte zogen die Weilheimerinnen dank der treffsicheren Andrea Schrott und der ins Team zurückgekehrten Janina Endres weiter davon. Nachdem der Abstand bis auf sieben Tore angewachsen war, wechselte Becker verstärkt junge Spielerinnen ein. Dadurch kamen die Sonthofenerinnen zwischendurch noch mal etwas näher heran. Am Ende legten die Weilheimerinnen wieder zu und brachten den klaren Sieg nach Hause. Weilheims Torschützinnen: Schrott 8, Endres 7(2), Schuster 4, Schweigart 2, Hartl , Konstantin, Scholz 1 |
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Vogel wild nur zu Beginn - Weilheimerinnen fertigen Schlusslicht Eichenau mit 17:10 ab Die Weilheimer Damen arbeiten sich langsam aus den hinteren Tabellenregionen der Bezirksliga nach vorne. Durch einen ungefährdeten 17:10 (10:7) Erfolg über das Schlusslicht Eichenauer SV verbesserten sich die TSV-Damen auf Platz vier. Gegen die sieglosen Gäste verschliefen die Weilheimerinnen zunächst die Anfangsphase. Die Abwehr spielte da Vogel wild, schimpfte Weilheims Betreuer Gerhard Becker nach dem 0:3 Rückstand. Danach wachten seine Schützlinge aber auf und nahmen das Heft in die Hand. Fortan hatten die Eichenauer Damen nicht mehr viel zu bestellen. Deren Angriffe waren eigentlich total harmlos, meine Becker. Die Gastgeberinnen fanden dagegen immer besser ins Spiel. Die drei Tore Führung zur Halbzeit wuchs nicht zuletzt dank einer konzentrierter Abwehrleistung in der zweiten Hälfte weiter deutlich an. In den letzten Minuten konnten es sich die Weilheimerinnen dann sogar erlauben zwei Gänge zurück zu schalten. Am klaren und verdienten Erfolg der TSV-Damen änderte sich trotzdem nichts mehr. Weilheims Torschützinnen: Schrott 6(1), Hartl 6(2), Schuster 3, Konstantin 2 (1) |
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Handballdamen kommen in Schwung - Personalsorgen hindern nicht am klaren Sieg Die Weilheimer Damen kommen immer besser in Schwung. Obwohl sie beim Gastspiel bei der SG Waltenhofen/Kottern II nicht in Bestbesetzung antraten, gelang mit 20:12 (11:4) der zweite Sieg in Folge in der Bezirksliga. In den ersten Minuten mussten sich die Gäste zwar noch etwas sortieren, dann aber trafen sie regelmäßig ins Schwarze. Mit einer 6:1 Führung im Rücken spielten die Weilheimerinnen aus einer sicheren Abwehr weiter. Auch in der zweiten Hälfte beeindruckten die TSV-Damen mit ihrem geschlossenen Auftreten, denn insgesamt trugen sich sechs Spielerinnen in die Torschützenliste ein. Nachdem die Weilheimer Damen mit dem klaren Vorsprung im Rücken einen Gang zurück schalteten, gelang den Allgäuerinnen noch etwas Ergebniskosmetik. Weilheims Torschützinnen: Schrott 5, Schuster 4, Hartl 4(2), Schweigart, Konstantin je 3, Bauer-Becker 1 |
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Erster Sieg in letzter Sekunde - Hartl sorgt für 23:22 für Weilheim in Biessenhofen Beim vierten Saisonspiel der Weilheimer Damen reichte es endlich zum ersten Sieg in der Bezirksliga. Bis der 23:22 (9:10) Erfolg beim TSV Biessenhofen feststand, musste allerdings gewaltig gezittert werden. Praktisch mit dem Schlusspfiff markierte Uschi Hartl den entscheidenden Treffer. Davor lieferten sich die beiden Teams ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Weilheimerinnen agierten zunächst mit einer offensiven 5:1 Verteidigung. Sie bekamen dadurch die Biessenhofen Angreiferinnen aber nicht recht in den Griff. Erst als wir defensiver 6:0 standen, lief es besser, erklärte Weilheims Betreuer Gerhard Becker. Einen größeren Vorsprung der Gäste verhinderte zudem zahlreiche Pfostenwürfe und zwei verworfenen Siebenmeter in der zweiten Hälfte. So stand das Spiel bis zum Schluss auf Messers Schneide. Am Ende hatten die Weilheimerinnen aber das bessere Ende für sich. Der Sieg musste allerdings teuer erkauft werden. Janina Endres, die vor der Pause alle Strafwürfe verwandelt hatte, musste nach 30 Minuten mit einer Bänderverletzung ins Krankenhaus gebracht werden. Sie fällt damit für die nächsten Wochen aus. Eine weitere Schwächung des sowieso schon kleinen Weilheimer Kaders. Weilheims Torschützinnen: Schrott 9, Hartl 4, Schweigart 3, Endres 3(2), Schuster, Scholz. 2 |
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Es fehlt die Konstanz - Weilheimerinnen unterliegen Partenkirchen 17:20 Weilheims Damen kommen in dieser Saison einfach nicht in Tritt. Nach drei Spielen warten sie weiter auf den ersten Sieg. In der Heimpartie gegen den TSV Partenkirchen zogen sie diesmal mit 17:20 (8:9) den Kürzeren. Der Gegner war eigentlich schlecht, wir haben es nur nicht verstanden über längere Zeit konstant zu stehen, urteilte Weilheims Betreuer Gerhard Becker hinterher. Wie schon in den Auftritten davor leisteten sich die Gastgeberinnen große Leistungsschwankungen. Nach einigen Minuten konzentrierten Auftreten, folgte prompt ein Durchhänger. So lagen die Gäste ständig in Front und die Weilheimerinnen starteten mehrmals eine Aufholjagd. Zum Seitenwechsel waren die Damen aus der Kreisstadt auf ein Tor dran, dann legten die Partenkirchnerinnen wieder ein paar Tore vor. Anschließend kämpften sich die Weilheimerinnen wieder heran und glichen zum 14:14 aus. Die Partie war so einige Minuten wieder offen. In der Schlussphase folgte allerdings wieder ein Leistungstief und das nutzten die Gäste um sich die Punkte zu sichern. Weilheims Torschützinnen: Schrott 6, Schuster 5, Endres, Hartl je 2, Pudil, Schweigart je 1 |
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Zu viele schlechte Phasen - 13 Treffer von Andrea Schrott verhindern nicht die Weilheimer Niederlage in Marktoberdorf Eine treffsichere Andrea Schrott ist nicht genug um zu punkten. Diese Erfahrung machten die Weilheimer Damen im zweiten Saisonspiel beim TSV Marktoberdorf. Obwohl Schrott dreizehnmal traf verloren die Weilheimerinnen mit 20:24 (10:12). Wir wechselten ständig zwischen schlechten Phasen und guten Phasen, wobei es mehr schlechte gab, fasste Weilheims Betreuer Gerhard Becker das Spiel zusammen. Die Anfangsphase verschliefen die Gäste zum Beispiel total. Erst nach dem 2:6 Rückstand durch viele Gegenstore hatten sie sich langsam sortiert. Danach verkürzten sie den Rückstand und gleich nach dem Wechsel, mit zwei Spielerinnen Überzahl, schafften die Weilheimerinnen sogar den 12:12 Ausgleich. Ein verworfener Siebenmeter, die Chance zur Führung, leiteten dann aber wieder den Abschwung ein. In der Folge nahmen die Konzentrationsschwächen bei den Weilheimerinnnen wieder zu und die Gastgeberinnen setzten sich erneut mit vier Tore ab. Das war die Vorentscheidung, ergänzte Becker. Zehn Minuten vor dem Ende waren die Gäste zwar wieder auf drei Treffer herangekommen. Anschließend ging es mit der Einstellung aber bergab, so dass die Allgäuerinnen schließlich mühelos den Sieg über die Zeit brachten. Weilheims Torschützinnen: Schrott 13 (3), Schuster 3, Endres 2 (1), Pudil, Hartl je 1 |
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Punkteteilung im spannenden Derby zwischen Weilheim und Oberhausen Die einen jubelten als hätten sie gewonnen, die anderen schlichen mit hängenden Köpfen vom Feld wie nach einer Niederlage. Dabei trennten sich die Damen des TSV Weilheim und BSC Oberhausen zum Saisonauftakt in der Bezirksliga 19:19 (9:11) Unentschieden. Nach dem hart umkämpften Derby war die Enttäuschung bei den BSC-Damen groß. Wir haben die Weilheimerinnen bis auf die Anfangsphase klar im Griff gehabt, deshalb ist das ein verschenkter Punkt, ärgerte sich BSC-Trainerin Annette Halbritter. Als Hauptschuldigen dafür machten die Gäste den Schiedsrichter aus. Ihrer Meinung nach war beim Stand von 18:19 für die Oberhausenerinnen die Spielzeit bereits abgelaufen, als den Gastgeberinnen noch ein Freiwurf zugesprochen wurde. Und diesen verwandelte schließlich Andrea Schrott, an der schlecht postierten Mauer vorbei, direkt zum Ausgleich. Die Weilheimerinnen feierten danach, als hätten sie die Meisterschaft errungen, schließlich liefen sie in dem hochemotionalen Nachbarschaftsvergleich fast 50 Minuten einem Rückstand hinterher. Den besseren Start erwischten zunächst die TSV-Damen. Erst nach dem 4:0 bekamen die Oberhausener Damen, angetrieben vor allem von Andrea Daisenberger und Elke Brückl, das Spiel in den Griff. Im Weilheimer Angriff lief es dagegen nicht mehr rund. Da fehlte einfach der Druck aufs Tor, grummelte Betreuer Gerhard Becker. Aus dem klaren Vorsprung der Weilheimerinnen wurde so zum Seitenwechsel ein zwei Tore Rückstand, der sich auch in der zweiten Hälfte lange Zeit hielt. Erst kurz vor dem Ende schafften die Weilheimerinnen wieder den Gleichstand. Praktisch im Gegenzug gelang den BSC-Damen aber die neuerliche Führung. Trotz Ballbesitzes in der letzten Minute brachten die Gäste den Sieg dann aber nicht bis ins Ziel. Weilheims Torschützinnen: Schrott 6 (3), Endres 5 (1), Schweigart 3, Pudil, Hartl je 2, Schuster 1 |